Der gut.gelaunt.de-Geldtransport-Test (III)
- Plastiktüte:Die bei Sportlern und deren Eltern, meist Vätern,
häufiger verwendete Plastiktüte hat im Vergleich zum Baumwollbeutel vor
allem bei Regen bessere Eigenschaften. Das Flair hängt sehr stark vom
individuellen Aufdruck ab. Er kann von einem einfachen "Aldi" (Beträge
unter 99,98 DM) über "H & M" (leicht zerknitterte Scheine bis 499 DM)
bis hin zu Aufdrucken verschiedener exklusiver Boutiquen reichen.
Falls man mit Kontrollen rechnet, sollten zu exklusive Tüten oder
der Aufdruck "Duty Free" vermieden werden. Insgesamt nur bedingt
empfehlenswert.
- Handtasche:Achtung bei der Verwendung dieses Transportmittels!
Eine Handtasche sollte nur von der holden Weiblichkeit für die Botendienste
verwendet sein, es sei denn, es wird eine Herrenhandtasche benutzt. Dann
gilt wie immer das Gegenteil. Allgemein lässt sich festhalten, dass das
Transportvolumen sehr begrenzt ist und daher nur kleinere Geldmengen
(< 20.000 DM) transportiert werden können. Für den Profi ist es daher
allenfalls als Zweitmedium zu gebrauchen.
- Geldkarte:Kein Kommentar. Wer eine Geldkarte einsetzt,
hat es nicht besser verdient...
- Leder-Aktenkoffer:Aktenkoffer aus echtem Leder, evtl. noch
verziert mit einem schönen Monogramm sind eine Anschaffung, die sich
lohnt. Neben einem stilvollen Auftritt verschaffen sie Ihnen noch
zu einer Transportmöglichkeit von bis zu 200.000 DM (Geldscheine mit
Mindestwert 50 DM). Zu edlem Zwirn oder, als Understatement, zu einem
alten Pullover: Aktenkoffer aus echtem Leder sind tragbar. Bei einer
Anschaffung sollten Sie vor allem auf ein robustes Schloss und einen
großvolumigen Innenraum achten. Machen Sie am besten einen Test mit
10 DM-Scheinen (Umrechnungsfaktor: 1 10 DM-Schein = 0.862 100 DM-Scheine).
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